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13. August 2007

Books, anybody?


Bei meiner letzten ICE-Fahrt -Hannover-Berlin, freitags, Stehplatz vor'm Klo- ist mir wieder die steigende Gadgetsdichte aufgefallen (ja, das auf dem Bild ist gar kein Zug sondern ein Bus). Noch vor gar nicht so vielen Jahren bin ich mir manchmal wie ein Marsianer vorgekommen, wenn ich statt mit Büchern und Zeitschriften auch mal mit elektronischen Beschäftigungsgegenständen in der beengten Öffentlichkeit verweilte ('Sagn se, is das son Empeedreipleier?'). Das hat sich gravierend geändert, natürlich. Heute hat es fast Seltenheitswert, wenn man in öffentlichen Verkehrmitteln jemandem lesen sieht, also von echtem Papier, Gedrucktes, mit ausgefransten Ecken und Reingekritzeltem. Wenn überhaupt, dann gibt es noch Magazine, Tageszeitungen oder hin und wieder Studienunterlagen. Bücher? Nein. Wer sagt, er sähe die noch oft, der war in der Regionalbahn.
Ob das jetzt eine gute oder schlechte Entwicklung ist? Mir eigentlich egal.

7. August 2007

AA-Saft aus der Dose

Wenn der Akku eines Gadgets unterwegs schlapp macht, ist eine Steckdose nicht immer leicht zu finden. Der M-Charger kann da schnell aushelfen. Er quetscht den Saft aus einer AA-Batterie direkt und komplett ins jeweilige Gerät. Egal welches. Denn wenn man das passende Set erwischt, sind passende Adapterkabel für Ipod, USB, Mini-USB und alle gängigen Handytypen dabei.
Ist natürlich dann noch mehr Gedöns, was man bei sich haben muss. Aber eine Batterie ist unterwegs allemal einfacher aufzutreiben als eine Steckdose (für die man dann ja auch noch das richtige Ladegerät zur Hand haben müßte).
So ganz voll bekommt man den Akku mit dem kleinen Dings ja leider auch nicht, doch um das eine wichtige Telefonat, den spannenden Film oder das neue Lieblingsalbum zum Ende zu bringen wird's reichen. Für mehr Stromdurst gibt's das Teil auch in größer, das macht aber irgendwie weniger Spass.